Gilvan Silbereich

Description:

männlicher Halbelf Späher 4 / Waldläufer 1
CG Mittelgroßer Humanoide
INI + 5 ,
Wahrnehmung Dämmersicht, Entdecken + 8, Lauschen + 8
Sprachen Handelssprache, Elfisch
RK 21, Berührung 14, auf dem falschen Fuß 21
TP 31 (5 TW)
Ref + 8 , Will + 5 , Zäh + 5 ; Immun gegen Schlafeffekte
BR 12m
Nahkampf + 9 Rapier oder
Nahkampf + 5 schwerer Streitkolben (meisterlich) (1W8 / x2) oder
Fernkampf + 9 Langbogen (1W8 / x3)
GAB + 4
RAB + 4
Angriffsoptionen Kernschuss ( + 1 AB < 9 Meter), Geplänkel ( + 1W6, + 1AC), Präziser Schuss
Attr ST 10, GE 18, KO 12, IN 12, WE 14, CH 8
SF Fallen finden, Spurensuche, Tierempathie
Talente Kernschuss, Waffenfinesse, Präziser Schuss
Fertigkeiten Balancieren + 6, Entdecken + 8, Handwerk (Bogenmacher) + 4 , Informationen sammeln + 1, Klettern + 5, Lauschen + 8, Leise bewegen + 10, Mechanismus ausschalten + 9,Motiv erkennen + 2, Springen + 3, Suchen + 9, Überlebenskunst + 8, Verstecken + 6, Wissen (Geographie) + 5, Wissen (Natur) + 5
Ausrüstung Mithral Kettenhemd, Rapier, Langbogen (meisterlich), schwerer Streitkolben (meisterlich), 30 Pfeile, Rucksack, Feuerstein / Stahl, 3x Fackeln, 4 Rationen, 2 Heiltränke (mittelschwer), Handschuhe der Geschicklichkeit (+ 2), Ring des Schutze +1

Bio:

Gilvan Silbereich wurde am Zor (fünfter Tag) der 3. Woche im Monat Dravago (Frühlingsmitte) im Jahre 953 NBK in Weißklippe geboren. Seine Eltern Elyra (Halbelf, weiblich) und Natar (Halbelf, männlich) sowie seine Schwester Diora (Halbelf, weiblich) sind damals im Jahre 949 NBK von Cyre nach Q’Barra ausgewandert. Seine Eltern, vor allem sein Vater wollten sich aus dem Krieg heraus halten und ein friedliches Leben führen. Sie ließen sich in Weißklippe nieder und gründeten eine Herberge.

Gilvan wuchs in einer intakten und fürsorglichen Familie auf. Vor allem zu seiner älteren Schwester hatte er immer einen guten Kontakt. Seine Familie lehrte ihm neben der Handelssprache auch Elfisch um seinem elfischen Erbe zu würdigen. Wie auch die anderen Kinder aus der Stadt, besuchte er die Schule um lesen, schreiben und rechnen zu lernen.

Durch die Herberge seiner Eltern, hörte Gilvan viele Geschichten über den Krieg und wie es nun mal so ist, wurden dort immer Helden und tapfere Männer beschrieben, die durch heroische Taten in den Liedern der Barden unsterblich wurden. Früh nahm sich Gilvan vor, ebenfalls ein solcher Held zu werden, doch sein Vater wollte von dem alles nichts wissen und schickte Gilvan, trotz heftigen Widerstand von seiner Seite aus, in die Lehre zu einem Jägermann. Dort lernte er das Jagen, den Umgang mit dem Bogen und den Bogenbau selber. Doch in seinem Herzen wollte Gilvan immer nur das eine, ein Held werden.

Im Jahre 975 setzte er seinen Traum in Tat um und verschwand, ohne seine Eltern etwas zu sagen aus Q’Barra. Nur seiner Schwester gab er Bescheid und erhielt ihren Segen, obwohl auch sie um ihn bangte.

Da die Wurzeln seiner Familie in Cyre lagen und dort immer noch Verwandte von ihm lebten, schloss er sich ohne zögern der Königlichen Armee Cyres an. Durch seine Vorkenntnisse und Begabungen wurde er zum Späher ausgebildet und auch eingesetzt.

Obwohl er selten den harten, brutalen und erbarmungslosen Kampf Mann gegen Mann miterlebte, den die einfachen Soldaten mit jeder Schlacht zu schlagen hatten, brach sein Traum schnell zusammen und er wurde zu einem weiteren desillusioniertern Soldat in der Armee. Zu allem Überfluss hat auch noch sein Vater den Kontakt mit ihm abgebrochen und er erhielt somit keine Nachrichten von zu Hause. Nur seine Schwester schrieb ihm noch, da sie mittlerweile geheiratet hat und auf eigenen Füßen stand. Doch er fand Halt bei seinen Kameraden und Freunden in der Armee, allen voran Gerald, ein menschlicher Späher.

Am Tag der Klage befand sich Gilvan zusammen mit einigen anderen seiner Einheit in Karrnath um einen Übergang für die Armee zu finden um in das Königreich einfallen zu können. So überlebte er das Unglück, dass Cyre heimsuchte. Nach dem auch seine Einheit sich wie alle anderen Reste der Armee ergab und er nach kurzer Gefangenschaft in Karrnath freigelassen wurde, begab er sich auf den Weg nach Q’Barra, seiner Heimat.
Dort wollte er beginnen mit seiner Suche nach der Ursache und den Verantwortlichen für den Untergang Cyre. Als erste brauchte er Geld, doch zu seinen Eltern konnte er nicht gehen. Und so macht er sich auf den Weg nach Natternhafen, wo sich der ein oder andere Freund aus Kindheitstagen aufhielt und vielleicht Arbeit für ihn hatte…

Gilvan Silbereich

Grausame Flut Hunter9000